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Unsere Pferde

Romero ( + 2007) (Friesen-Warmblut-Mix)

Meiner Frau Maike ihr erstes eigenes Pferd, welches sie als Jugendliche von ihren Eltern geschenkt bekam. 2007 mussten wir diesen aufgrund einer stark fortgeschrittenen Gelenkserkrankung einschläfern lassen. Ein fleißiger, wenn auch manchmal eigensinniger, Arbeiter in der Kutsche und unter dem Sattel. Nach 15 Jahren Pferde-Abstinenz erlernte ich auf ihm wieder das Reiten.

(Romero 2006 auf einer unserer Weiden in Grünstadt)

 

Filou (Partbred-Araber)

Mein erstes eigenes Pferd. Wir kauften diesen 2004 als 3-jährigen ungeritten Hengst. Mittlerweile ist er Wallach und lebenslanger "Held in Ausbildung", leicht hysterisch, aber darin immer zuverlässig. Neugierig und anhänglich wie ein klebriges Bonbon, ist er der Liebling aller Kinder und Hunde.

(Filou auf unserer Weide bei Mertesheim)

 

(Steinbruch auf dem Grünstadter Berg)

 

Lenny (Traber)

Nachdem wir meiner Frau Maike ihr Pferd "Romero" einschläfern musste, suchten wir einen Ersatz. Aufgrund dessen, dass  wir immer weiter und schneller ritten, und Maike  weiterhin Kutsche fahren wollte, interessierten wir uns für einen Traber. Wir fanden "Lenny" dann in einem Trabrennstall im Ruhrgebiet und entschieden uns dann aufgrund der Tatsache für ihn, dass er auch schon längere Zeit unterm Sattel ging.  Er ist ein total menschenbezogener Schatz und folgsamer als unsere Hunde. Wie sich herausstellte,  war er leider etwas zu leicht und schwach um eine Marathonkutsche einspännig zu ziehen, weswegen wir einen weiteren Traber kauften. "Lenny" wurde daraufhin von einer unserer ehemaligen Reitbeteiligungen übernommen.

  

(Lenny Zuhause auf einem der Offenstallpaddocks)   

 

   

(Lenny auf dem Weg zur Wolfsburg)

 

Lugano (Traber)

Meiner Frau Maike ihr zweiter Traber "Lugano", welchen wir 2008 als ungerittenes Fahrpferd von einem befreundeten Kutscher erwarben. Dieser war zu diesem Zeitpunkt schon ein Jahr von der Rennbahn weg und wurde bei seinem neuen Besitzer ein- und zweispännig mit anderen Trabern gefahren. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte er sich jedoch bei uns auch unter dem Sattel zu einem absoluten Verlasspferd. An der Kutsche bleibt er weiterhin ein unermüdlicher  Kämpfer.

(Lugano Zuhause angekommen)

 

 

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